2 9.  S e p t e m b e r  2 0,  1 8 h,  M e n s c h  M e i e r

Inge­borg Bach­mann — Paul Celan. Eine der bekann­tes­ten Lie­bes­be­zie­hun­gen des 20. Jahr­hun­derts, und doch eine Geschich­te der Unmög­lich­keit. Die zutiefst musi­ka­li­sche Lyrik bei­der, in Ein­spie­lung von den Autoren selbst gele­sen und Aus­zü­ge aus ihrem Brief­wech­sel wer­den von Musik Bela Bar­toks aus Cel­ans Hei­mat, und Kom­po­nis­ten mit star­kem Bezug zu Paris wie Fré­dé­ric Cho­pin, Astor Piaz­zol­la und Erik Satie in Adap­tio­nen für Oboe d’amore und Har­fe gerahmt und getra­gen. Mehr Infos…