Anna Stein­kog­ler

Die in Ber­lin leben­de öster­rei­chi­sche Har­fe­nis­tin Anna Stein­kog­ler ist Preis­trä­ge­rin ver­schie­de­ner natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be und hat sich einem brei­ten Tätig­keits­feld und wech­seln­den Gen­res ver­schrie­ben: klas­si­sche und zeit­ge­nös­si­sche Musik,  klei­ne und gros­se Ensem­bles, Orches­ter und Solo, Cross-over, Musik­ver­mitt­lung. Ihre breit gestreu­ten Inter­es­sen führ­ten sie ans Mozar­te­um Salz­burg, an das Con­ser­va­to­ri­um van Ams­ter­dam und an die Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler Ber­lin. 

 

Aus­bil­dung und Stu­di­um

Bereits als Kind sang Anna Stein­kog­ler im Kin­der­chor und erhielt Flöten‑, Kla­vier- und Har­fen­un­ter­richt. 
Im Alter von 16 Jah­ren wur­de sie am Mozar­te­um Salz­burg als Jung­stu­den­tin in der Har­fen­klas­se von Prof. Edward Witsen­burg auf­ge­nom­men. 
Sie stu­dier­te zunächst Fran­zö­sisch und Kunst­ge­schich­te in Paris und Salz­burg und nahm danach ihr Musik­stu­di­um in der Har­fen­klas­se bei Prof. Eri­ka Waar­den­burg am Con­ser­va­to­ri­um van Ams­ter­dam auf. Wäh­rend die­ser Jah­re leg­te Anna Stein­kog­ler den Grund­stein für ihren Schwer­punkt: sie begeis­ter­te sich für die Kam­mer- und zeit­ge­nös­si­sche Musik und eig­ne­te sich in die­sen Berei­chen ein umfas­sen­des Reper­toire an.

Ihr Mas­ter­stu­di­um bei Prof. Maria Graf an der Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler in Ber­lin schloss sie mit Aus­zeich­nung ab. 
Wich­ti­ge Impul­se erhielt sie durch renom­mier­te Musi­ke­rIn­nen wie Gode­lie­ve Schra­mer, Isa­bel­le Moret­ti, David Wat­kins, Mara Galas­si, Petra van der Hei­de, Sand­ri­ne Cha­tron, Nao­ko Yoshi­no, Tan Dun, Nobuko Imai und Frans van Ruth.

 

Aus­zeich­nun­gen und Prei­se

Zwi­schen 2008 und 2011 qua­li­fi­zier­te sich Anna Stein­kog­ler vier Mal in Fol­ge für ein Sti­pen­di­um der nie­der­län­di­schen Stif­tung “Stich­t­ing Musi­ci­ans World­wi­de” und spiel­te in die­sen Jah­ren Solo- und Kam­mer­mu­sik­kon­zer­te für die Stif­tung.
2010 erhielt sie zusam­men mit der Tän­ze­rin Esther Stein­kog­ler ein Sti­pen­di­um der Prins Ber­nard Stif­tung für die Tanz­thea­ter­pro­duk­ti­on “Ato­naal­zi­en”, gezeigt im Van Gogh Muse­um Ams­ter­dam, CREA Thea­ter Ams­ter­dam und am Mozar­te­um Salz­burg. 
2012 gewann sie den Fes­ti­val-Clas­si­que-Preis des inter­na­tio­na­len Har­fen­wett­be­wer­bes in Utrecht. 2013 folg­ten ein 2. Preis beim Inter­na­tio­na­len Spohr-Wett­be­werb und ein 3. Preis des Hanns Eis­ler Wett­be­wer­bes für zeit­ge­nös­si­sche Musik und Inter­pre­ta­ti­on.

 

Engan­ge­ments

Anna Stein­kog­ler tritt als Solis­tin und am liebs­ten als Kam­mer­mu­si­ke­rin auf und ist in diver­sen For­ma­tio­nen regel­mäs­sig in Deutsch­land, Hol­land, Öster­reich und Frank-reich zu Gast. Rei­sen mit von ihr gegrün­de­ten Ensem­bles führ­ten sie bis nach Spa­ni­en und Tai­wan.
Dane­ben freut sie sich über die inspi­rie­ren­de Zusam­men-arbeit mit dem NDR Han­no­ver, dem Phil­har­mo­ni­schen Staats­or­ches­ter Ham­burg, dem Kon­zert­haus­or­ches­ter Ber­lin, der Volks­büh­ne Ber­lin, der Taschen­oper Lübeck, dem Rein­hold Quar­tett (Gewand­haus Leip­zig), u.v.A.

Neben ihren Enga­ge­ments als Har­fe­nis­tin ist Anna Stein­kog­ler auch als Leh­re­rin für Kin­der und Erwach­se­ne tätig.
Schon wäh­rend des Stu­di­ums in Ams­ter­dam unter­rich­te­te sie zwei Har­fen­klas­sen im Leeror­kest Ams­ter­dam, ein Kin­der­or­ches­ter nach dem vene­zo­la­ni­schen Vor­bild “El Sis­te­ma”, für das sie eine Lehr­me­tho­de schrieb.

Als enga­gier­te Bot­schaf­te­rin ihres Instru­ments ent­wi­ckel­te sie aus­ser­dem ein eige­nes For­mat für Schu­len, um Kin­dern jeden Alters ihr Instru­ment vor­zu­stel­len. 

 

Anna Stein­kog­ler

Die in Ber­lin leben­de öster­rei­chi­sche Har­fe­nis­tin Anna Stein­kog­ler ist Preis­trä­ge­rin ver­schie­de­ner natio­na­ler und inter­na­tio­na­ler Wett­be­wer­be und hat sich einem brei­ten Tätig­keits­feld und wech­seln­den Gen­res ver­schrie­ben: klas­si­sche und zeit­ge­nös­si­sche Musik,  klei­ne und gros­se Ensem­bles, Orches­ter und Solo, Cross-over, Musik­ver­mitt­lung. Ihre breit gestreu­ten Inter­es­sen führ­ten sie ans Mozar­te­um Salz­burg, an das Con­ser­va­to­ri­um van Ams­ter­dam und an die Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler Ber­lin.

 

Aus­bil­dung und Stu­di­um

Bereits als Kind sang Anna Stein­kog­ler im Kin­der­chor und erhielt Flöten‑, Kla­vier- und Har­fen­un­ter­richt.
Im Alter von 16 Jah­ren wur­de sie am Mozar­te­um Salz­burg als Jung­stu­den­tin in der Har­fen­klas­se von Prof. Edward Witsen­burg auf­ge­nom­men.
Sie stu­dier­te zunächst Fran­zö­sisch und Kunst­ge­schich­te in Paris und Salz­burg und nahm danach ihr Bache­lor­stu­di­um in der Har­fen­klas­se bei Prof. Eri­ka Waar­den­burg am Con­ser­va­to­ri­um van Ams­ter­dam auf. Wäh­rend die­ser Jah­re leg­te Anna Stein­kog­ler den Grund­stein für ihren Schwer­punkt: sie begeis­ter­te sich für die Kam­mer- und zeit­ge­nös­si­sche Musik und eig­ne­te sich in die­sen Berei­chen ein umfas­sen­des Reper­toire an.

Ihr Mas­ter­stu­di­um bei Prof. Maria Graf an der Hoch­schu­le für Musik Hanns Eis­ler in Ber­lin schloss sie mit Aus­zeich­nung ab.
Wich­ti­ge Impul­se erhielt sie durch renom­mier­te Musi­ke­rIn­nen wie Gode­lie­ve Schra­mer, Isa­bel­le Moret­ti, David Wat­kins, Mara Galas­si, Petra van der Hei­de, Sand­ri­ne Cha­tron, Nao­ko Yoshi­no, Tan Dun, Nobuko Imai und Frans van Ruth.

 

Aus­zeich­nun­gen und Prei­se

Zwi­schen 2008 und 2011 qua­li­fi­zier­te sich Anna Stein­kog­ler vier Mal in Fol­ge für ein Sti­pen­di­um der nie­der­län­di­schen Stif­tung “Stich­t­ing Musi­ci­ans World­wi­de” und spiel­te in die­sen Jah­ren Solo- und Kam­mer­mu­sik­kon­zer­te für die Stif­tung.
2010 erhielt sie zusam­men mit der Tän­ze­rin Esther Stein­kog­ler ein Sti­pen­di­um der Prins Ber­nard Stif­tung für die Tanz­thea­ter­pro­duk­ti­on “Ato­naal­zi­en”, gezeigt im Van Gogh Muse­um Ams­ter­dam, CREA Thea­ter Ams­ter­dam und am Mozar­te­um Salz­burg.
2012 gewann sie den Fes­ti­val-Clas­si­que-Preis des inter­na­tio­na­len Har­fen­wett­be­wer­bes in Utrecht. 2013 folg­ten ein 2. Preis beim Inter­na­tio­na­len Spohr-Wett­be­werb und ein 3. Preis des Hanns Eis­ler Wett­be­wer­bes für zeit­ge­nös­si­sche Musik und Inter­pre­ta­ti­on.

 

Engan­ge­ments

Anna Stein­kog­ler tritt als Solis­tin und am liebs­ten als Kam­mer­mu­si­ke­rin auf und ist in diver­sen For­ma­tio­nen regel­mäs­sig in Deutsch­land, Hol­land, Öster­reich und Frank­reich zu Gast. Rei­sen mit von ihr gegrün­de­ten Ensem­bles führ­ten sie bis nach Spa­ni­en und Tai­wan.
Dane­ben freut sie sich über die inspi­rie­ren­de Zusam­men­ar­beit mit dem NDR Han­no­ver, dem Phil­har­mo­ni­schen Staats­or­ches­ter Ham­burg, dem Kon­zert­haus­or­ches­ter Ber­lin, der Volks­büh­ne Ber­lin, der Taschen­oper Lübeck, dem Rein­hold Quar­tett (Gewand­haus Leip­zig), u.v.A.

Neben ihren Enga­ge­ments als Har­fe­nis­tin ist Anna Stein­kog­ler auch als Leh­re­rin für Kin­der und Erwach­se­ne tätig.
Schon wäh­rend des Stu­di­ums in Ams­ter­dam unter­rich­te­te sie zwei Har­fen­klas­sen im Leeror­kest Ams­ter­dam, ein Kin­der­or­ches­ter nach dem vene­zo­la­ni­schen Vor­bild “El Sis­te­ma”, für das sie eine Lehr­me­tho­de schrieb.

Als enga­gier­te Bot­schaf­te­rin ihres Instru­ments ent­wi­ckel­te sie aus­ser­dem ein eige­nes For­mat für Schu­len, um Kin­dern jeden Alters ihr Instru­ment vor­zu­stel­len.